Auszeichnung zum Eifel-Award 2017 am 06.12.2017 in Daun

Unser Betrieb wurde am 06.12 2017 als innavativer familiengeführter Betrieb mit dem Eifel-Award (Eifel-Oskar) ausgezeichnet. 

Presseartikel mit Video in der DN-Aachener Zeitung vom 12.08.2017

Am 12.08. veröffentlichte die Düren-Aacheneer Zeitung einen Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel über unseren Immengarten

oder hierher direkt zum Film der Öffnet externen Link in neuem FensterZeitung

 

 

Die Heilpflanzedes Jahres 2017 ist das Gänseblümchen.

näheres finden SieÖffnet externen Link in neuem Fenster hier

und bsonders schön wieder beim Öffnet externen Link in neuem FensterBotanischen Verein Bochum

 

Der Baum des Jahres für 2016 ist die Winterlinde.

Ein detailiertes Pflanzenportrait finden Sie beim BÖffnet externen Link in neuem Fensterotanischen Verein Bochum.

 Ein Zusatz von mir als "Kochtopfbotaniker": Lindenblätter kann man vom Frühjahr bis zum Herbst essen, sowohl roh als auch gekocht (echt lecker)!

Pflasterarbeiten sind fertig

Es ist vollbracht!
Die Pflasterarbeiten sind seit dem 22 10. abgeschlossen.



Siebenstern in 1/4 der Größe des Originals mit Bienen (s. Siebensternimkerei)

Die Anlage des Siebensterns im Pflaster

Pflasterarbeiten in unserer Einfahrt und Eingang plus Parkplatz Ferienwohnung

Nachdem wir über 20 Jahre mit der Kiesschüttung in unserer Einfahrt zufrieden waren, gab es doch langsam Probleme bei heftigem Regen und wir haben uns entschlossen die Fläche pflastern zu lassen.

Dazu haben wir uns einen schönen Naturstein und ein traditionelles Muster ausgesucht.
Die Arbeiten begannen am 03. August 2015. Heute am 14.09. ist etwa die knappe Hälfte der Pflasterarbeiten fertig (von der Imkereitür bis zu unserer Haustür). Der Bereich bis zur Straße muss noch gemacht werden.

Stand der Arbeiten am 10.09.2015

 

Ausstellung zum 70. Jahrestag der Befreiung in Schmidt schauen Sie hier:

Öffnet externen Link in neuem Fensterliberationroute.de

wietere Informationen über Schmidt und die Geschichte finden Sie auf der Seite von Konrad Schöller:

 

regio-oratio.blog.de

Fotoausstellung Geheimnisvolle Kall

Ausstellungseröffnung am 28.08.2014!

Von der Quelle bis zur Mündung:
„Geheimnisvolle Kall“

Fotodokumentation von
Ronald Wasserrab

am Donnerstag, dem 28. August 2014 um 17:00 Uhr

im Rathaus Hürtgenwald-Kleinhau, August-Scholl-Str. 5, 52393 Hürtgenwald-Kleinhau

Die Ausstellung endet am 31. Oktober 2014

Öffnungszeiten des Rathauses:

montags – mittwochs  8.30 – 16.00 Uhr
donnerstags                      8.30 – 18.00 Uhr
freitags                                 8.30 – 12.30 Uhr  


Biolebensmittel

Wir bieten einen neuen Service zur Beschaffung von Öffnet internen Link im aktuellen FensterBiolebensmittel an.

Ganz aktuell das Wetter!

Öffnet internen Link im aktuellen FensterHier geht es weiter zur ständig aktualisierten Seite von Andi Holz aus Vossenack

Wie Biber die Landschaft verändern

aktuelle Informationen und Bilder von 2014 finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier

Apfelsaftpressen und Streuobst

die Saftpressaktion 2013 war ein voller Erfolg. Näheres dazu lesen Sie in dem Artikel, der in der Dezemberausgabe des Leitet Herunterladen der Datei einDorfboten erschienen ist.

Weitere Informatione zu diesem Thema im Rahmen der Aktivitäten des BUND finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

 

Streuobst – ein verschwindendes Kultur- und Wirtschaftsgut?

Nun ist die Zeit Obstwiesen zu pflegen. Den folgenden Text habe ich an die lokale Presse geschickt. (Winter 2011/12)

Die erste Patenschaft konnte schon vermittelt werden!

 

In Zeiten der Globalisierung ist auch eine deutliche Tendenz zur Regionalisierung erkennbar.

Diese bewirkt, die Erhaltung von Arbeitsplätzen, Konservierung von Kulturgütern und traditionellen Werten. Der Schutz von Klima und Artenvielfalt auf unserer Erde kann nur durch regionale Aktivitäten erfolgreich sein.

Hier zählen der Erhalt und die Pflege von Streuobstwiesen besonders in unserer Eifelregion zu besonders wichtigen Maßnahmen, da sie auf einer alten Tradition beruhen. In der Vergangenheit haben die in die Landschaft gestreuten Obstbäume „Streuobstwiesen“ einen wichtigen Beitrag zum Überleben der Bevölkerung geleistet. Sie waren in der meist kargen Winterzeit wichtiges und gesundes Nahrungsmittel, was auch die vielen Rezepte belegen. Es gab Sorten mit unterschiedlichen Haltbarkeiten und Nutzungsschwerpunkten, die an das Eifelklima angepasst waren (es gab etwa 2000 Apfelsorten in Deutschland).

Dem Vieh boten sie auf den Weiden einen gewissen Schutz bei Wind und Regen, den Imkern lieferten sie Honig und auch das Holz trug in geringem Umfang zur Energielieferung bei.

Die Züchtung von lokalen Obstsorten begann im Mittelalter und ging damals vorwiegend von den Klöstern aus. Im 19. Jahrhundert hatten die Streuobstwiesen ihren Höhepunkt und alle ländlichen Ortschaften Deutschlands waren von Obstwiesen umgeben. Damit haben die Obstwiesen nicht nur eine ökologische sondern auch eine kulturhistorische Bedeutung!

Diese Werte verloren in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhundert an Bedeutung und die Obstwiesen wurden nicht mehr gepflegt und teils gerodet. Dann begann eine langsame Rückbesinnung und Streuobstwiesen wurden von den Behörden gefördert. Hochstammbäume wurden wieder gepflanzt. Dies erkennen wir an der Alterszusammensetzung unserer Obstwiesen. Das Mittelalter (20 – 40 jährige Bäume) fehlt. Wie in der menschlichen Gesellschaft, in der wir den demographischen Wandel beklagen, ist dies auch in der Natur unserer Obstwiesen ein Problem, denn eine gesunde Artenvielfalt braucht Bäume aller Altersklassen. Aus diesem Grunde ist es in der gegenwärtigen Situation sehr wichtig, die noch vorhandenen Altbäume durch Pflegemaßnahmen (Verjüngungsschnitt) noch möglichst lange zu erhalten, damit das fehlende „Mittelalter“ sich nicht so tragisch auswirkt, denn viele Arten (Vögel, Insekten und auch Flechten) brauchen gerade die alten Bäume. Auch stellen diese oft wichtiges Genmaterial dar, das schützenswert ist. Darauf hat man in der Vergangenheit nicht geachtet und viele alte, regionaltypische Sorten sind schon verschwunden.

Obstbaumschnitt kann im zeitigen Frühjahr noch durchgeführt werden, solange die Bäume keine Blätter haben. Grundsätzlich ist ein Sommerschnitt für die Bäume günstig. Kirschen und Walnüsse dürfen nur im Sommer geschnitten werden, da sie sonst sehr stark „bluten“.

Tradition ist nicht das Bewahren der Asche sondern das Weitergeben des Feuers. Man kann auch sagen: „Tradition ist nicht das Archivieren von Bildern alter Obstbäume sondern die Pflege und Neupflanzung von Obstwiesen und Nutzung der Produkte.“

 

Der BUND des Kreises Düren hat 2010 ein Saftmobil angeschafft, das nun in unserer Region eingesetzt wird. Besonders groß war die Nachfrage in Kleinhau und Vossenack. Wer sich nicht rechtzeitig angemeldet hatte, musste in andere Orte ausweichen.
Dies ermöglicht den Obstbaumbesitzern, die gesunden Äpfel ihrer Gärten für den Eigenbedarf zu Konservieren und wieder sinnvoll zu nutzen. Da die modernen Keller nicht mehr gut für die Lagerung von Obst geeignet und die Qualitätsanforderungen gestiegen sind, kann die traditionelle Lagerhaltung nicht mehr betrieben werden. Mit dem Apfelsaft des Saftmobils hat man ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt, das gut lagerfähig ist und dazu noch einen speziellen Bezug durch die eigene Produktion bekommt. Damit erhalten die Apfelbäume eine gesteigerte Wertschätzung, die eine positive Rückwirkung auf die Einstellung zu Streuobstwiesen hat und damit die Grundlage für eine Pflege, Erhaltung und möglicherweise auch zur Neuanlage von Streuobstwiesen bildet.
Zum Obstpressen kamen am 5.11. insgesamt 26 Familien nach Vossenack davon waren 21 aus Hürtgenwald.
Die gesamte Menge an gepresstem Apfelsaft betrug  2500 Liter. Das entspricht einer Obstmenge von etwa  4000 kg.

Besondere Attraktionen waren dieses Mal das Kuchenangebot der Vossenacker Landfrauen (natürlich hauptsächlich Apfelkuchen in vielfältigen köstlichen Variationen) und eine Verlosung für die Teilnehmer der Obstpressaktion. Bei nur 26 Losen und 3 Gewinnen war die Gewinnchance sehr hoch.
Den Hauptgewinn, einen Hochstamm Apfelbaum alter Landsorte, erhielt Frau Brüll von den  Vossenacker Landfrauen.
Auch in diesem Jahr wird es wieder Pressaktionen geben (am 29.09. in Kleinhau und am 03.11. in Vossenack), dabei wird die Möglichkeit bestehen Obstbäume, die für unsere Region geeignet sind, zu bestellen.

Eine Möglichkeit Obstwiesen mit altem Baumbestand wieder zu pflegen und zu nutzen ist die Vermittlung von Patenschaften.

Es gibt bereits eine Anfrage dafür, dass eine Familie, die auch fachkundig ist, gerne eine Wiese  pflegen und nutzen möchte.

Interessenten, die bereit sind Ihre Wiese für Patenschaften zur Verfügung zu stellen oder umgekehrt wer gerne Obstbäume pflegen und nutzen möchte, kann sich zur Vermittlung an die Obstbaumwartin Frau Krüger Hellwig in Kleinhau wenden (Tel.: 02429/902074).

 

 

 

 

 

 

Blick aus dem Fenster



Wintergeranien

Der Winter ist zurück.

Hier sind Bilder vom 17. und 18.12.2011

Frühlingsgefühle im Herbst

Die Extremen Wetterbedingungen haben in diesem Jahr auch unsere Hühner verwirrt.

Am 21. September haben zwei Hühner sich auf ihre Eier gesetzt und am 12.Oktober sind Küken geschlüpft.

Große Ernte bei Obst

Durch das gute Wetter im zeitigen Frühjahr war das Bestäubungsergebnis bei den meisten Bäumen und Büschen hervorragend, so dass wie dieses Jahr alle Früchte in großen Mengen haben (Außnahmen sind einige Lagen in denen am 04.05. ein Frostereignis war).

Unsere erste Obstpressaktion mit der Presse des BUND in Kleinhau (17.09.) war sehr erfolgreich. Es wurden über 4500 kg Äpfel gepresst. Am 05. 11. war unser Apfelpresstag in Vossenack. Der Termin war schon zwei Wochen vorher ausgebucht. Wir haben 4000 kg Äpfel gepresst und die Nachfrage wäre noch viel größer gewesen. Da es schon früher dunkel wurde haben wir nicht so viele Kunden annehmen können wie im September.

Die Presse ist auch weiterhin im Einsatz. Viele Termine sind wegen der Obstschwemme in diesem Jahr bereits ausgebucht. Informationen über Obstpresstermine in der Region finden Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.streuobstwiesen.net

Auch Nüsse und Weintrauben haben wir ohne Ende.
Der Fruchtaufstrich aus Kornellkirschen ist wieder ein Traum.

Dafür gab es dieses Jahr weniger Honig. Die Natur schafft irgendwie immer einen Ausgleich. Das ist auch unsere Erfahrung im Garten. Jedes Jahr ist anders und immer ist irgendetwas besonders gut und etwas anderes hat Probleme. Wer Vielfalt hat und zulässt hat immer genug!

 

 

Bilder unserer Gäste

Unsere Gäste Silvia und Ton Bockum aus Vlissingen haben uns wunderschöne Bilder von ihrem Urlaub geschickt.

Die finden Sie unter: Öffnet internen Link im aktuellen FensterBilder unserer Gäste

Wintertraum

Wir haben so viel Schnee wie seit Jahrzehnten nicht mehr!

die Mülltonne
Einfahrt
Eingang
Straße

Herbstzeit - Erntezeit

Das Meiste ist eingelagert und eingemacht!

Äpfel gab es wieder viele (sicher dank er Bienen). Wir haben unseren "Saftladen" mit 500 Liter Saft 2010er Saft aufgefüllt.

Am 30.10. hatten wir eine Apfelsaftpressaktion in Vossenack organisiert.

Wir haben etwa 3000 kg Äpfel gepresst. Das war eine erfolgreiche Aktion.

Information zum Dürener Saftmobil finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

 

Höhenerlebnispfad Raffelsbrand

Heute 18.07.2010 endete unser Tainingskurs als Trainer des Höhenerlebnispfads Raffelsbrand. Der ist 2 km von unserem Haus entfernt.

Ab morgen 19.07. kann man dort klettern und die Natur aus den Bäumen heraus erleben und bewundern. Gleichzeitig ist das auch eine körperliche und artistische Übung.

Details finden sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier:

ein weniger schönes Erlebnis:

Als ich von der Prüfung (Höhenerlebnispfad) zurück kam, präsentierte unsere Katze ihren letzten Fang. Es war leider einer vom Grauschnäpperpärchen, das bei uns gebrütet hat. Mehr über den Grauschnäpper finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier:
Da können wir immer schlecht mit umgehen. Wenn die Katze Wühlmäuse fängt, dann wir sie gelobt und nun?

 

Honigernte 2010

s. auch aktuelles aus der Imkerei zum Ende der Honigernte 2010.

Die Honigernte 2010 ist (Ende Juni) zu 2/3 abgeschlossen. Es ist alles etwa 2 Wochen später als in den Jahren zuvor (vielleicht ist das wieder "normal").

Wegen Vandalismus habe ich einen Stand im Bereich Kreuzau aufgegeben und einen anderen Stand aus dem selben Wald in der Bioobstanlage nach Nideggen-Berg gebracht. Dort werde sie als Dauerstand bleiben und ich werde nicht mehr wandern. Das ist weniger Stress für mich und die Bienen.

Der Rapsertrag war etwa normal. Der Löwenzahn hat wegen der Kälte Anfang Mai sehr lange geblüht. Dann wurde es in der zweiten Maihälfte doch noch warm bevor der Löwenzahn verblühte. Das Gab einen sehr schönen aromatischen Löwenzahnhonig in Vossenack und Wildblütenhonig mit Löwenzahn im Kalltal.

Die zweite Ernte ist im Flachland (Kreuzau) fast ausgefallen. Im Wald muss es aber wohl Läuse geben, denn dort haben wir dunklen Honig geerntet.

Nun haben wir extreme Hitze und Trockenheit. Dann geizen die Pflanzen mit dem Nektar.

Für den Lindenhonig wünschen wir uns einige Regenfälle und weiterhin Wärme.

Auch unser Garten braucht dringend Wasser!

 

 

 

Mai 2010

Nun blüht der Löwenzahn, die Kirschblüte ist fast vorbei und die Äpel stehen in den Startlöchern. Wir brauchen dringend Wärme, die ja nächste Woche kommen soll, sonst gibt es keinen Löwenzahnhonig. Der Löwenzahn honigt erst ab 20 Grad C.
Die Aufräumarbeiten nach dem Sturmschaden waren sehr aufwändig.

Die "Eisheiligen" haben uns voll im Griff.

Die gesamten Zäune im Hühnerlauf waren kaputt. Nun haben die Hühner vorübergehend einen kleineren Auslauf, bis die neuen Zäune fertig sind. Wir haben einen neuen Hühnerstall (eine Villa im Vergleich zum alten Stall) gebaut.

Eine Villa im Vergleich zum alten Stall Öffnet internen Link im aktuellen Fensters. Bildrgallerie.

Zum 1. Mai sind die Kirschen in Vollblüte. Die Narzissen sind gerade verblüht. Die Äpfel blühen noch nicht.

 

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Neuigkeiten

Eingang zur Ferienwohnung
Weintrauben an unserem Haus
Weintrauben im Herbst

Tief Xynthia hat auch bei uns zugeschlagen!

Es sind einge (wenigstens 7)große Bäume gefallen. Zum Glück nicht auf das Haus. Bilder dazu in der Bildergallerie Öffnet internen Link im aktuellen FensterGarten

Das Aufräumen hat begonnen, ist viel Arbeit und gleichzeitig ist die Kontrolle der Bienen notwendig. 

Bei den Bienen musste ich leider nun im zweiten Jahr recht große Winterverluste feststellen. Warum soll es uns anders ergehen als den meisten Kollegen? Einige Völker haben trotz des starken Winters mit 3 1/2 Monaten tiefen Temperaturen, die keinen Reinigungsflug ermöglichten, gut überlebt. Sie warten nun auf die ersten Blüten, besonders die Weide. Wir hoffen, dass es zur Weidenblüte warm genug sein wird. Die Obst- und Löwenzahnblüte wird dieses Jahr sicher etwas später sein. Vielleicht mal wieder ein "normales " Frühjahr, denn in den letzten Jahren haben sich die Blühzeiten immer weiter nach vorne verschoben. Die Völker am Vossenacker Kloster und im Kalltal (wo der Löwenzahn- und Wildblütenhonig zu erwarten ist) haben ganz gut überlebt. 

 

Zum Oktober 2009 ist unsere Ferienwohnung fertig geworden und wir hatten schon die ersten sehr netten Gäste.

Neue Bilder in der Öffnet internen Link im aktuellen FensterFotogallerie!

Nun ist zum 14. 10. auch der Natursteinbelag auf der Eingangstreppe fertig. Es handelt sich um Schevenhüttener Schiefer.

Die beiden Frostnächte (14. und 15.10.) haben leider unsere Blumen draußen sehr mitgenommen. Auch beim Gemüse hat einiges gelitten. Die Äpfel wurden im zweitägigen Einsatz geerntet. Noch gibt es Holunder und Kornellkirschen. Zu Wildgemüse im November schauen sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

Unsere Honigernte haben wir für dieses Jahr seit Anfang August abgeschlossen. Was die Bienen nun noch finden dürfen sie behalten.

Seit langem haben wir mal wieder einen relativ dunklen Blatthonig (Waldhonig) geerntet. Leider war die Ausbeute an Löwenzahnhonig in diesem Jahr sehr gering.

Es gibt auch wieder eine Sommertracht mit Linde, geerntet am Franziskanerkloster Vossenack.

Unser Wein ist schon reif, das glaubt uns meist keiner, dass wir in der Eifel Weintrauben ernten, wir haben die sehr resistente und anspruchslose Sorte Boskops Glorie, die auch bei unserem rauhen Eifelklima ohne Pflanzenschutz gesunde süße Früchte liefert.
Wir essen nun schon seit Ende August von unserem Wein und nun im November noch immer. Dieses Jahr ist er besonders süß und auch die Vögel sind fair.
Da es so viele andere Beeren an Holunder, Weißdorn, Eberesche, Eibe gibt haben sie eine so große Vielfalt an Nahrung bei uns im Garten, dass sie zum Wein nur gelegentlich zum Nachtisch kommen und wir uns den fair- teilen.
Dieses Jahr haben wir keine Netze über unseren Wein gespannt.

Im Dezember haben wir Traubensaft gemacht, die letzten Trauben werden Weihnachten gegessen (ist inzwischen passiert!).

Nun ist es endlich Winter geworden. Für die Natur (und die Bienen) ist das besser als die unnatürliche Wärme, die wir bis Anfang Dezember hatten.

 

Unsere Straße am 31.01
Garten mit Fenster Ferienwohnung
Garten mit Terrassentür Ferienwohnung
Eingang
Blick aus dem Wohnzimmer

Unsere Einfahrt
Im Hühnerlauf

Über das Wetter in Hürtgenwald werden Sie hier gut informiert Öffnet externen Link in neuem FensterHürtgenwaldwetter

Karin und Rainer Wiertz
Germeter 62
52393 Hürtgenwald
Tel +49 2429 1502
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Neuigkeiten

Hier stehen Neuigkeiten und Besonderheiten rund um die FeWo und die Bienen.

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