Kräuterführungen 2019

In Zusammenarbeit mit der Talschenke in Simonskall gibt es monatliche Kräuterführungen mit anschließendem 4 Gänge-Kräutermenü im Restaurant. Anmeldung ist erforderlich, da Teilnehmerbegrenzung. Anmeldung in der Talschenke www.hotel-talschenke.de

Information auf der facebook Seite der Talschenke

Email: info@hotel-talschenke.de

Telefon Talschenke: 02429-7153

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Erste Termine sind am 25.04.2019 und 16.05.2019 Beginn der Führung jeweils um16:00 Uhr und Beginn des Essens um 18:00 Uhr.

Weitere Termine: 13.06.; 18.07., 22.08 und 26.09.

 Für den BUND

Eine Kräuterführung im Rahmen der Veranstaltungen des BUND Kreis Düren findet am Sonntag, den 26.05 2018 um 16:00 Uhr statt. Anmeldung bei Rainer Wiertz Telefon 02429/1502

Zum Bosselbachlauf 2019

gibt es auch wieder eine Kräuterführung. Termin 10.06. um 16:30 Uhr ab Sportplatz Vossenack. Eine Anmeldung vorher ist nicht erforderlich.
bosselbachlauf.de/index.php

Individuelle Kräuterführungen

sind nach Absprache möglich. Gerne führe ich auch Gruppen von Geburtstagen oder anderen Familienfeiern oder Kreundeskreise.

Preis für individuelle Führungen: 20,00 € pro Stunde

 

 

Wildgemüse im Januar 2011

Nach dem hohen Schnee kam heftiges Tauwetter und Wärme.

Unter dem Schnee im Garten hatten Feldsalat, Lauch durchgehalten auf der Wiese haben junger Rainkohl, Gunderman, Taubnessel, und Vogelmiere gut überlebt.
Vor 2 Wochen hatten wir noch einen halben Meter Schnee und am 18.01.2011 sind die abgebildeten Fotos (unten) aufgenommen worden.
Dies zeigt, dass die Natur uns immer etwas nahrhaftes bietet (sogar im Januar), wenn wir es nur zulassen und einen Blick dafür haben.

Besonders schmackhaft sind zur Zeit die kleinen Pflänzchen des Klettenlabkrautes, die im Herbst noch gekeimt sind. Auch der Wiesenkerbel, Löwenzahn und Sauerampfer haben schon ganz kleine Blätter. Daraus einen Salat zu bereiten ist ein Gedicht!

Gute Darstellungen und Informationen zu einzelnen Pflanzen finden Sie u.a. bei Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.heilkraeuter.de .

Vogelmiere
Klettenlabkraut (Herbstkeimung)
Wiesenkerbel, Gundermann und Storchschnabel
Klettenlabkraut und Taubnessel
Löwenzahn
Wiesenkerbel
Klettenlabkrautkeimlinge
Gundermann
Scharbockskraut
Sauerampfer

Wildgemüse im Frühling

Nach der langen kalten Phase ist es Pfingsten (2010) warm geworden.
Erst jetzt gehen Die Blüten von Bärlauch und Waldmeister bei uns auf. So spät haben sie in den Jahren noch nie geblüht. 

Im Frühling lebt der Wildgemüsefan im Paradies (wenn er den Garten nicht tot-gepflegt hat).

Nun sprießt alles mit zarten und gehaltvollen Blättern.

Zur Zeit kommen auch in unser Brot regelmäßig Kräuter.

Die ersten neuen brauchbaren Blätter kamen vom Scharbokskraut und Kerbel.

Der Sauerampfer ist am 1.Mai schon am Schossen. Da kann man sowohl die Blätter als auch die Blütenstände nutzen.

Ende April stand der Bärlauch im vollen Laub. Nun kommen gleichzeitig mit den Blüten auch die Maiglöckchen. Das heißt, genau hinschauen beim Ernten, denn die Maiglöckchen sind giftig.

Pünktlich zur Mainacht gab es Maibowle aus Waldmeister (dieser wächst neben unserer Haustür).

Die Delikatesse ist jetzt der Löwenzahnsalat. In der Eifel ist es üblich Löwenzahn mit Kartoffel zu einem Eintopf zu kochen. Wir lieben ihn besonders zu Bratkartoffeln. Dabei wird etwas Löwenzahn und Zwiebeln zu den Kartoffeln in die Panne gegeben und ein Salat wird mit Joghurt und Bärlauch und etwas Gundermann angemacht. Besonders schmeckt es uns wenn wir die Bratkartoffeln auf westfälischer Art aus rohen Kartoffeln (mit gedünsteten Zwiebeln und etwas Kümmel) zubereiten.

Probieren Sie mal die Blätter der Dickebohne (Vicia faba) nicht nur die Bohnen sind lecker und eiweißhaltig sondern auch die Blätter. Die Blätter der Phaseolusbohne (Busch-oder Stangenbohnen) dürfen sie nicht essen, denn die enthalten Phaseolin was (zumindest roh genossen) etwas giftig ist.

Im Sommer zur Sonnenwende ist die Zeit der zarten Vielfalt vorbei. 

Nun kann ein Schnitt bzw. mähen für neuen Wuchs bei Brennessel Kerbel und Girsch sorgen. Jetzt kommen die Blüten, die auch lecker sind und mit denen man Salat und Gemüse essbar verzieren kann (Mageritten, Beinwell, Malve, Springkraut, Rotklee, Rosen, Gundermann, Lavendel, Salbei,....

Ende Juni ist es wichtig die in Massen vorkommenden Holunderblüten zu nutzen.

Die sind gut zu trocknen, dann stehen sie das ganze Jahr über zur Verfügung.
Wir geben die getrockneten Holunderblüten in den Tee.
Holunderblüten-Tee oder Holunderblüten in Apfelsaft ist kalt getrunken bei heißem Wetter eine Delikatesse. Holunderblüten in Apfelsaft läßt sich auch gut zu Gelee verarbeiten. Wir benutzen natürlich Honig statt Zucker und Als Geliermittel Agar Agar oder Konfigel.

Holunderblüten und Rosenblüten beides ist nicht nur schön sondern auch lecker

Karin und Rainer Wiertz
Germeter 62
52393 Hürtgenwald
Tel +49 2429 1502
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